Die 10 besten Krypto Broker
Ein Broker ist nicht dasselbe wie eine Börse, und der Unterschied kostet oder spart dir bares Geld. Wir haben zehn Anbieter danach bewertet, wie gut sie handeln lassen: Orderarten, Ausführung, tatsächliche Kosten und Regulierung.
Die kurze Antwort
Wer aktiv handelt, bekommt bei Bybit die tiefsten Orderbücher und das vollständigste Orderarsenal. Wer anfängt und deutschsprachig bedient werden will, ist bei Bitvavo richtig. eToro ist die einzige sinnvolle Wahl, wenn Krypto und Aktien im selben Depot liegen sollen, und die einzige mit funktionierendem Copy-Trading.
Inhalt
Broker oder Börse: Was ist der Unterschied?
Im Alltag werden beide Begriffe durcheinandergeworfen, weil die meisten Anbieter inzwischen beides sind. Für deine Kosten macht es trotzdem einen Unterschied, welches Modell im Hintergrund läuft.
| Börse | Broker | |
|---|---|---|
| Wer ist dein Gegenüber? | Ein anderer Nutzer im Orderbuch | Der Anbieter selbst |
| Wie entsteht der Preis? | Angebot und Nachfrage, öffentlich sichtbar | Der Anbieter stellt ihn |
| Wo steckt die Marge? | In einer ausgewiesenen Gebühr | Im Spread, oft ohne separate Gebühr |
| Orderarten | Limit, Stop, Stop-Limit und mehr | Häufig nur Kauf und Verkauf |
| Gut geeignet für | Größere Beträge, aktives Handeln | Einfachheit, kleine regelmäßige Käufe |
Die Faustregel aus dem Test: Bis etwa 500 Euro pro Kauf fällt der Unterschied kaum ins Gewicht. Die Bequemlichkeit des Brokers wiegt schwerer. Darüber lohnt es sich, im Orderbuch zu handeln, weil ein halbes Prozent Spread bei 5.000 Euro schon 25 Euro sind. Eine dritte Kategorie sind CFD-Broker wie Plus500: Dort kaufst du überhaupt keine Coins, sondern setzt auf Kursbewegungen. Dazu weiter unten mehr.
Wenn dich vor allem der reine Handelsplatz interessiert, ist unser Vergleich der zehn besten Krypto-Börsen der passendere Einstieg.
Die zehn Broker im Überblick
Bewertet haben wir aus der Perspektive des aktiven Handels: Wie viele Orderarten gibt es, wie eng ist die Ausführung am angezeigten Kurs, was kostet ein Trade wirklich und wie belastbar ist die Regulierung. Das führt zu einer anderen Reihenfolge als in unserem Börsenvergleich, wo der bequeme Einstieg stärker zählt.
| Broker | Handelskosten | Produkte | Android | iOS | Stärke |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Bybit | 0,15 – 0,25 % | Spot und Derivate | 4,4 | 4,7 | Das beste Werkzeug für aktives Handeln |
| 2. Bitvavo | 0,15 – 0,25 % | nur Spot | 4,6 | 4,7 | Der beste Einstieg, vollständig auf Deutsch |
| 3. eToro | 1 % je Trade | Spot, CFDs, Aktien | 3,7 | 3,8 | Copy-Trading und Aktien im selben Depot |
| 4. OKX | 0,20 – 0,35 % | Spot und Derivate | 4,3 | 4,6 | Die größte Auswahl, wenn dir die Top 50 nicht reichen |
| 5. Kraken | 0,25 – 0,40 % (Pro günstiger) | Spot, Margin, Futures | 4,0 | 4,7 | Verlässlichkeit und die besten Steuerunterlagen |
| 6. Crypto.com | 0,25 – 0,50 % | Spot und Derivate | 4,4 | 4,6 | Handeln, verwahren und bezahlen in einer App |
| 7. Plus500 | 0 % Kommission, Kosten im Spread | ausschließlich CFDs | 3,9 | 4,1 | CFD-Broker ohne Kauf echter Coins |
| 8. Finst | ab 0,15 % | nur Spot | 3,6 | 4,3 | Die niedrigste Grundgebühr im Vergleich |
| 9. BLOX | 0,25 % | nur Spot | 4,4 | 4,6 | Der einfachste Weg zur ersten Order |
| 10. YouHodler | ab 0,3 % | Spot, Kredite, Zinskonten | 3,9 | 4,4 | Kredite und Zinsen statt Handel |
App-Bewertungen sind gerundete Durchschnittswerte aus Play Store und App Store zum Redaktionsschluss. Gebühren gelten für kleine Volumina ohne Rabattstufen.
Die Broker im Einzelnen
Bybit
Das beste Werkzeug für aktives Handeln
Wer den Unterschied zwischen einer Stop-Limit- und einer Trailing-Stop-Order kennt und ihn auch nutzen will, findet bei Bybit das vollständigste Arsenal im Vergleich. Die Orderbücher sind tief genug, dass auch vierstellige Orders ohne nennenswerte Slippage durchgehen, und das Terminal bringt Chartanalyse mit, ohne dass man ein zweites Fenster braucht.
- Handelskosten
- 0,15 – 0,25 %
- Handelbare Werte
- 500+
- Produkte
- Spot und Derivate
- App Android
- 4,4
- App iOS
- 4,7
- Aufsicht
- MiCA-Zulassung für die EU
Spricht dafür
- Größte Auswahl und tiefste Liquidität im Test
- Vollständiges Orderarsenal inklusive Trailing Stop
- Chartanalyse direkt im Terminal
- Niedrige Gebühren auch ohne großes Volumen
Spricht dagegen
- Für Einsteiger schlicht zu viel Oberfläche
- Deutschsprachige Inhalte lückenhaft
- Derivatehandel verleitet zu Hebeln, die man nicht braucht
Bitvavo
Der beste Einstieg, vollständig auf Deutsch
Bitvavo ist der Broker für alle, die ohne Umweg über englische Fachbegriffe anfangen wollen. Die Pro-Ansicht deckt Limit-, Stop- und Stop-Limit-Orders ab, was für Privatanleger in aller Regel reicht. Hebel und Derivate gibt es bewusst nicht. Angesichts der Zielgruppe werten wir das eher als Vorzug denn als Lücke.
- Handelskosten
- 0,15 – 0,25 %
- Handelbare Werte
- 425+
- Produkte
- nur Spot
- App Android
- 4,6
- App iOS
- 4,7
- Aufsicht
- MiCA-Lizenz (AFM), DNB-registriert
Spricht dafür
- Durchgängig deutschsprachig, inklusive Support
- Niedrige Gebühren ohne Volumenstaffel
- Kostenlose SEPA-Ein- und Auszahlung
- Ausführlicher Testbericht verfügbar
Spricht dagegen
- Keine Derivate und kein Hebel
- Chartwerkzeuge einfacher als bei Trading-Plattformen
- Spread bei kleinen Altcoins spürbar
eToro
Copy-Trading und Aktien im selben Depot
eToro ist der einzige Anbieter im Vergleich, bei dem Krypto neben Aktien und ETFs in derselben Übersicht liegt, und der einzige mit funktionierendem Copy-Trading. Dass man die Strategie eines anderen Nutzers per Klick nachbilden kann, ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Der Preis ist der höchste im Feld, und wer nachbildet, sollte wissen, dass auch erfahrene Nutzer Verluste produzieren.
- Handelskosten
- 1 % je Trade
- Handelbare Werte
- 120+ Krypto, dazu Aktien und ETFs
- Produkte
- Spot, CFDs, Aktien
- App Android
- 3,7
- App iOS
- 3,8
- Aufsicht
- CySEC-reguliert, EU-Passport
Spricht dafür
- Krypto, Aktien und ETFs in einem Konto
- Copy-Trading als Alleinstellungsmerkmal
- Demokonto ohne Einzahlung
- Klar regulierter EU-Broker
Spricht dagegen
- 1 % je Trade, deutlich über dem Feld
- Auszahlungen in US-Dollar mit Gebühr
- App-Bewertungen die schwächsten im Test
OKX
Die größte Auswahl, wenn dir die Top 50 nicht reichen
OKX bedient beide Enden: eine reduzierte Kaufansicht für den schnellen Einstieg und ein Terminal, das mit den großen Trading-Plattformen mithält. Besonders stark ist der Anbieter bei jungen Projekten, die anderswo erst Monate später handelbar sind. Die Kehrseite bleibt die Sprachbarriere in den tieferen Menüs.
- Handelskosten
- 0,20 – 0,35 %
- Handelbare Werte
- 300+
- Produkte
- Spot und Derivate
- App Android
- 4,3
- App iOS
- 4,6
- Aufsicht
- EU-Einheit mit MiCA-Zulassung
Spricht dafür
- Sehr breites Angebot, auch bei neuen Projekten
- Zwei Oberflächen für unterschiedliche Erfahrungsstufen
- Gebühren sinken schnell mit dem Volumen
Spricht dagegen
- Teile der Oberfläche nur auf Englisch
- Funktionsfülle überfordert am Anfang
- Support im Test langsamer als bei EU-Anbietern
Kraken
Verlässlichkeit und die besten Steuerunterlagen
Kraken handelt seit 2011 ohne größeren Sicherheitsvorfall. Das ist eine Aussage, die in diesem Markt Gewicht hat. Über Kraken Pro sinken die Gebühren deutlich unter die Standardsätze. Im Test überzeugten vor allem die Exportdateien: Keine andere Plattform liefert Unterlagen, mit denen die Steuererklärung so wenig Nacharbeit macht.
- Handelskosten
- 0,25 – 0,40 % (Pro günstiger)
- Handelbare Werte
- 320+
- Produkte
- Spot, Margin, Futures
- App Android
- 4,0
- App iOS
- 4,7
- Aufsicht
- EU-Tochter mit MiCA-Lizenz
Spricht dafür
- Lange, unauffällige Sicherheitshistorie
- Kraken Pro mit deutlich niedrigeren Gebühren
- Beste Exportdateien für die Steuererklärung
- Margin- und Futures-Handel verfügbar
Spricht dagegen
- Standardgebühren über dem Feld
- Einzahlung nur per Überweisung
- Oberfläche nüchtern, Einstieg weniger geführt
Crypto.com
Handeln, verwahren und bezahlen in einer App
Der Reiz von Crypto.com liegt im geschlossenen Kreislauf: kaufen, halten, verzinsen und mit der Visa-Karte ausgeben, alles über ein Konto. Als reiner Broker betrachtet ist der Anbieter mittelmäßig. Die Gebühren in der einfachen Ansicht gehören zu den höheren, und die günstigeren Konditionen findet man erst in der Exchange-Oberfläche.
- Handelskosten
- 0,25 – 0,50 %
- Handelbare Werte
- 400+
- Produkte
- Spot und Derivate
- App Android
- 4,4
- App iOS
- 4,6
- Aufsicht
- EU-Zulassung vorhanden
Spricht dafür
- Handel, Verwahrung und Bezahlkarte verzahnt
- Über 400 handelbare Werte
- Ausgereifte mobile Bedienung
Spricht dagegen
- Hohe Gebühren in der Standardansicht
- Zwei getrennte Oberflächen verwirren anfangs
- Kartenvorteile an gesperrte Token gebunden
Plus500
CFD-Broker ohne Kauf echter Coins
Plus500 ist in diesem Vergleich der einzige reine CFD-Broker, und das verändert alles: Du erwirbst keine Kryptowährung, sondern einen Differenzkontrakt auf ihren Kurs. Abheben lässt sich nichts. Für kurzfristige Spekulation mit klarem Zeithorizont ist das ein etabliertes Werkzeug mit sauberer deutscher Regulierung. Für den Aufbau eines Bestands ist es das falsche Produkt.
- Handelskosten
- 0 % Kommission, Kosten im Spread
- Handelbare Werte
- 20+ als CFD
- Produkte
- ausschließlich CFDs
- App Android
- 3,9
- App iOS
- 4,1
- Aufsicht
- BaFin-Zulassung für Deutschland
Spricht dafür
- In Deutschland zugelassen und beaufsichtigt
- Keine Kommission, Kosten transparent im Spread
- Demokonto zum risikofreien Testen
- Übersichtliche, schnelle Plattform
Spricht dagegen
- Kein Coin-Besitz, keine Auszahlung auf eine Wallet
- Hebelprodukte mit erheblichem Verlustrisiko
- Übernachtfinanzierung verteuert längeres Halten
- Nur rund 20 Basiswerte
Finst
Die niedrigste Grundgebühr im Vergleich
Finst verlangt 0,15 Prozent, unabhängig vom Volumen und ohne Staffel. Für kleine Anleger, die keine Millionenumsätze vorweisen können, ist das der ehrlichste Preis im Test. Dazu kommen Auto-Invest und vorgefertigte Bündel. Wer erweiterte Orderarten sucht, wird hier allerdings nicht fündig.
- Handelskosten
- ab 0,15 %
- Handelbare Werte
- 315+
- Produkte
- nur Spot
- App Android
- 3,6
- App iOS
- 4,3
- Aufsicht
- DNB-registriert, MiCA
Spricht dafür
- Feste 0,15 % ohne Volumenstaffel
- Auto-Invest und fertige Krypto-Bündel
- Europäische Regulierung, Sitz in Amsterdam
Spricht dagegen
- Keine fortgeschrittenen Orderarten
- Junger Anbieter mit kurzer Historie
- Schwächere App-Bewertungen
BLOX
Der einfachste Weg zur ersten Order
BLOX ist streng genommen kein Broker für Trader, sondern eine Kauf-App. Es gibt keine Charts, keine Orderbücher und keine Fachbegriffe. Man wählt einen Betrag und kauft. Für den Einstieg ist das die niedrigste Hürde im gesamten Vergleich, für alles darüber hinaus zu wenig Werkzeug.
- Handelskosten
- 0,25 %
- Handelbare Werte
- 160+
- Produkte
- nur Spot
- App Android
- 4,4
- App iOS
- 4,6
- Aufsicht
- DNB-registriert
Spricht dafür
- Denkbar einfache Bedienung
- Sparpläne mit festem Rhythmus
- Auszahlung auf eine persönliche IBAN
Spricht dagegen
- Nur Marktorders möglich
- 160 Werte, kleinste Auswahl unter den Spot-Anbietern
- Kein Desktop-Terminal
YouHodler
Kredite und Zinsen statt Handel
YouHodler ist als Broker die schmalste Lösung im Feld, als Kreditplattform die interessanteste: Coins hinterlegen, Euro leihen, Position behalten. Die gebotenen Zinssätze liegen über dem Marktüblichen, was unmittelbar mit einem höheren Gegenparteirisiko einhergeht. Als Ergänzung sinnvoll, als einziger Broker nicht.
- Handelskosten
- ab 0,3 %
- Handelbare Werte
- 50+
- Produkte
- Spot, Kredite, Zinskonten
- App Android
- 3,9
- App iOS
- 4,4
- Aufsicht
- Schweizer Anbieter, SFAA-Mitglied
Spricht dafür
- Krypto-besicherte Kredite ohne Verkauf
- Höhere Zinsen als bei klassischen Anbietern
- Lange Marktpräsenz aus der Schweiz
Spricht dagegen
- Nur rund 50 Werte
- Erhöhtes Gegenparteirisiko
- Kein vollwertiges Handelsterminal
Was Handel wirklich kostet
Die ausgewiesene Gebühr ist bei fast allen Anbietern der kleinere Teil der Rechnung. Diese vier Posten bestimmen, was ein Trade am Ende kostet:
- Kommission. Der Prozentsatz, der auf der Preisseite steht, zwischen 0,15 und 1 Prozent. Der einzige Posten, der leicht zu vergleichen ist.
- Spread. Der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Bei Bitcoin auf einer liquiden Plattform vernachlässigbar, bei kleinen Altcoins schnell über einem Prozent, und nirgends ausgewiesen. Prüfe ihn, indem du dir für dieselbe Münze Kauf- und Verkaufskurs nebeneinander ansiehst.
- Slippage. Die Differenz zwischen dem Kurs, den du siehst, und dem, zu dem ausgeführt wird. Hängt an der Tiefe des Orderbuchs und trifft vor allem größere Orders.
- Übernachtfinanzierung. Nur bei Hebelprodukten und CFDs: eine tägliche Gebühr für das Halten der Position. Über Wochen wird daraus ein erheblicher Betrag. Das ist der Hauptgrund, warum CFDs für langfristiges Halten ungeeignet sind.
Ein Beispiel aus dem Test: Ein Kauf von 2.000 Euro Bitcoin kostet bei 0,25 Prozent Kommission fünf Euro. Derselbe Betrag in einem kleinen Altcoin mit 1,2 Prozent Spread kostet zusätzlich rund 24 Euro, die auf keiner Abrechnung als Gebühr erscheinen.
Regulierung und was sie schützt
Seit MiCA vollständig gilt, brauchen Krypto-Dienstleister eine Zulassung, um Kunden in der EU zu betreuen. Das bringt getrennte Verwahrung von Kundengeldern, Mindestanforderungen an Eigenkapital und einen geregelten Beschwerdeweg. Eine in einem EU-Land erteilte Lizenz gilt über den Passport auch in Deutschland.
Was Regulierung ausdrücklich nicht leistet: Sie schützt dich nicht vor Kursverlusten, und sie ersetzt keine Einlagensicherung. Die gesetzliche Sicherung von 100.000 Euro gilt für Bankguthaben, nicht für Kryptowährungen. Manche Anbieter werben mit eigenen Garantien. Das sind freiwillige Zusagen des Unternehmens, keine staatliche Absicherung.
Häufige Fragen
Was ist der beste Krypto-Broker für Anfänger?
Was ist der Unterschied zwischen Spot-Handel und CFDs?
Brauche ich einen Broker mit Hebel?
Kann ich bei einem Broker Coins auf meine eigene Wallet abheben?
Wie viele Broker-Konten brauche ich?
Sind Gewinne beim Krypto-Broker steuerpflichtig?
Fazit
Die Wahl des Brokers hängt weniger am Anbieter als an dem, was du vorhast. Für aktives Handeln mit echten Werkzeugen führt kaum ein Weg an Bybit vorbei. Für den Einstieg in der eigenen Sprache ist Bitvavo die naheliegende Wahl. Für Krypto neben Aktien gibt es zu eToro keine echte Alternative. Man zahlt dafür den höchsten Preis im Feld.
Und eine Erkenntnis aus dem Test gilt unabhängig vom Anbieter: Die Kosten, die dich am Ende treffen, stehen selten in der Gebührentabelle. Sie stecken im Spread, in der Einzahlungsmethode und bei Hebelprodukten in der Finanzierung über Nacht.