Tag Archives: Initial-Coin-Offering

Russland: Vorsitzender der Zentralbank glaubt an Potential von ICOs

Ein Vorsitzender der russischen Zentralbank erklärte heute, dass Initial-Coin-Offerings (kurz ICO) Startups bei der Finanzierung von Geschäftsideen helfen könnten. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur TASS sagte Sergei Shvetsov, der stellvertretende Vorsitzende der Bank Rossii, dass die Zentralbank die Entwicklung des Finanzierungsmodells unterstützen wird. Diese Stellungnahme kommt überraschend, da die Bank im September, in …

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Niederländische Börsenaufsichtsbehörde warnt vor ICOs

Die niederländische Börsenaufsichtsbehörde mahnt in einer Stellungnahme zur Vorsicht. Anleger innerhalb des Landes sollten sich den Risiken bei Investitionen in Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) bewusst sein. Die Autoriteit Financiële Markten (kurz AFM) – die in etwa die gleichen Aufgaben hat wie die deutsche BaFin – erklärte heute in einer Stellungnahme, dass …

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BaFin warnt vor ICOs

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin) warnt Anleger vor Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) und reiht sich so in die Anzahl der Aufsichtsbehörden, die bereits Warnungen ausgesprochen haben, ein. Die BaFin erklärte in einem Post auf ihrer Webseite, dass Investoren sich der „zahlreichen Risiken“ der Token-Verkäufe bewusst sein sollten und diese sich darauf …

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Blockchain-Startup Dragonchain erhält 13,7 Millionen US-Dollar durch ICO

Dragonchain, ein Blockchain-Startup, welches als Prototyp von Disney gegründet wurde, erhielt durch ein Initial-Coin-Offering (kurz ICO) 13,7 Millionen US-Dollar. Auf der Webseite des Unternehmens werden die Zahlungen aufgelistet. Rund 30.521 Ether und 622,47 Bitcoin wurden während des zweitteiligen Token-Verkaufs, dessen Vorverkauf bereits im August anfing, eingenommen. Allein der Vorverkauf brachte 1,4 …

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US-Börsenaufsichtsbehörde warnt vor Prominentenwerbung mit ICOs

Die US-Börsenaufsichtsbehörde warnt Anleger vor Prominenten, die mit Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) werben. Die amerikanische Securities and Exchange Commission (kurz SEC) bezog bereits im Juli Stellung zum Finanzierungsmodell ICO. Nun erklärte die Behörde, dass auch Stars, die für ICOs werben, gegen das Gesetz verstoßen könnten, wenn sie nicht deutlich kennzeichnen, dass …

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Japans Finanzaufsichtsbehörde klärt Haltung gegenüber ICOs

Die japanische Finanzaufsichtsbehörde hat eine Stellungnahme zum Thema Initial-Coin-Offerings (kurz ICO) veröffentlicht. In dieser warnt die Behörde vor den Risiken und klärt ihre Haltung zum rechtlichen Standpunkt. Behörde warnt vor Risiken Bereits am Freitag veröffentliche die Behörde ihre Position gegenüber ICOs. Zunächst warnte sie ICO-Anleger vor den Risiken. Zum einen könne …

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Blockchain-Startup DOVU erhält 12 Millionen Dollar durch ICO

Das Blockchain-Startup DOVU, welches von einer Tochtergesellschaft von Jaguar Land Rover gegründet wurde, erhielt durch ein Initial-Coin-Offering (kurz ICO) 12 Millionen US-Dollar. DOVU erklärte, dass es rund 40.000 Ethers, welche bei dem aktuellen Kurs rund 12,5 Millionen Dollar entspricht, erhalten hätte. Der Token-Verkauf war in zwei Teile getrennt. Zunächst fand …

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NASAA behält ICOs im Auge

Die North American Securities Administrators Association (kurz NASAA) hat sich über ICOs geäußert. Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) werden momentan von Behörden auf der ganzen Welt kritisch beobachtet. Nun hat auch die NASAA Stellung bezogen. In der internationalen Aufsichtsbehörde sind Ämter aus Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten vertreten. In einem Bericht, …

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Litauen: Zentralbank veröffentlicht Stellungnahme über ICOs

Die litauische Zentralbank wird die neuste Bankinstitution, die eine Art Richtlinie für den Umgang mit Initial-Coin-Offerings (kurz ICO), veröffentlicht. Die vierseitige Stellungnahme ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Teil bekräftigt die Position aus dem Jahr 2014, in der es Banken und anderen Finanzinstitutionen verboten wurde, mit Kryptowährungen zu handeln …

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Frankreich steht kurz davor Standpunkt zu ICOs zu veröffentlichen

Nach Angaben der Finanzmarktaufsichtbehörde steht Frankreich kurz davor, einen rechtlichen Rahmen über Token-Verkäufe oder sogenannte Initial-Coin-Offerings zu veröffentlichen. Robert Ophele, Präsident der Autorite des marches financiers (AMF), erklärte dies in einem Gespräch mit dem Magazin Challenges in der letzten Woche. Er sagte, dass seine Behörde dabei sei, eine Regulierung für …

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