Startups arbeiten an Verbindung von Blockchain und Virtual Reality

Die Zukunft für Virtual Reality (kurz VR) auf der Blockchain sieht rosig aus, denn mehrere Unternehmen arbeiten an einer Verbindung der beiden Technologien. Edge und Martryx sind zwei der Unternehmen, die diese Vision Wirklichkeit werden lassen wollen. Es wird interessant, wie diese Idee beide Branchen verändern wird.

Matryx ist ein Unternehmen, welches Hilfsmittel für standortübergreifende Zusammenarbeit in der Wissenschaft zur Verfügung stellt. Es wird nicht zwangsläufig mit der Blockchain oder Virtual Reality in Verbindung gebracht. Mutterunternehmen von Matryx ist jedoch Nanome, welche ihren Fokus sehr wohl auf die VR und die Blockchain richtet. Es war ein logischer Schritt sich diesem Projekt in Partnerarbeit mit Edge, einem Unternehmen aus der VR-Branche, zu widmen.

Die Verbindung von VR und Blockchain-Sicherheit

Es ist wahr, dass es unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten für die Blockchain gibt. Auch außerhalb der Finanzbranche werden die Möglichkeiten der Blockchain erforscht. Die Verbindung von Blockchain und VR bildet ein interessantes Vorhaben für die Zukunft. Im Vordergrund der Unternehmen steht momentan, die Erstellung einer sicheren Kryptowährung und VR-Erfahrungen zu sammeln. Das ist jedoch leichter gesagt, als getan.

Matryxs CEO, Steve McCloskey, sagte dazu:

„Das größte Problem wird die Integration und Entwicklung von Blockchain-Plattformen, die einen Private Key nutzen. Das Edge-System erlaubt es Nutzern selbst, den Private Key zu sichern. Weder Edge noch Matryx werden Zugriff auf die Keys oder private Informationen der Nutzer haben.“

Edges SDK unterstützt bereits verschiedene Datenmaterialen ohne Probleme. Auch die VR bildet da keine Ausnahme. VR-Systeme zu sichern, damit nur der richtige Nutzer einen Zugang hat, ist es wert, näher untersucht zu werden. Ohne Dritte, die auf die Daten zugreifen können, sieht auch die Zukunft der VR noch vielversprechender aus.

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Image via Unsplash

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